Nicht nur dass alle Kutschen, Landauer und Omnibusse bequem ausgestattet sind und von gast-freundlichen und aufmerksamen Kutschern gelenkt werden, auch die rund 23 Arbeitspferde der Fuhrhalterei werden in art-gerechten Gruppen gehalten. Damit sind die Clalünas Pioniere
in der Schweiz, die erstmals bewiesen haben, dass es möglich ist, Arbeits-pferde auch anders als in den bislang üblichen Ständer-boxen zu halten.
Während der Wintermonate wurde der Stall für die Pferde mit einem ausgestreuten Anbau ausgebaut, was den Pferden Rundlauf und Liegeflächen ermöglicht . Zudem verhindert eine innovative Ein-richtung von Fress-Boxen mögliche Rangeleien unter den Pferden, deren Hufe im Gegensatz zu Freizeitpferden mit Stollen be-stückt sind, um nicht bei Schnee und Glätte zu rutschen. Im Sommer geniessen die Pferde von Clalüna natürlich auch einen aus-giebigen Auslauf auf den Weiden. Warum und wie das geht, können Interessierte gerne hier im Artikel von
»bioaktuell3/07« lesen...